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Radfahren in Düsseldorf-Unterbilk und Umgebung

R-Tour
Samstag, 18. September, 10 Uhr
Treffpunkt: Ev. Friedenskirche, Florastr. 55

Rolf Dahlmann

Diese R-Tour führt zu Orten des jüdischen Lebens in Düsseldorf nach 1945, aber auch zu einigen Erinnerungsorten des Antisemitismus und des Holocaust. Sie macht neugierig auf das heutige jüdische Leben in unserer Stadt und regt zur weiteren Beschäftigung mit der Geschichte und Gegenwart des Judentums in Düsseldorf an.

Nur wenige Monate nach Ende des Nazi-Terrors und des Zweiten Weltkriegs fand im September 1945 wieder ein erster jüdischer Gottesdienst in Düsseldorf statt; eine kleine Gruppe von Zurückgekehrten gründete die Jüdische Gemeinde Düsseldorf. Heute ist sie mit rund 7000 Mitgliedern nach Berlin und München die drittgrößte jüdische Gemeinde in Deutschland.

Wir werden u. a. einen Blick auf den Neuen Israelitischen Friedhof an der Ulmenstrasse werfen, der üblicherweise am Schabbat nicht zugänglich ist. Wenn doch: Männer sollten dort eine Kopfbedeckung tragen.

Nur Außenbesichtigungen; gegen Mittag machen wir eine Picknick-Pause, die Verpflegung bringt sich jeder selbst mit.

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Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges.
Martin Buber (1878-1965), jüd. Religionsforscher u. -philosoph


Treffpunkt: Ev. Friedenskirche, Florastr. 55

Anmeldung: Seniorenbüro Tel.: 6000 15 15

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